Zur Zukunft der Lüneburger Stadtkultur: nachhaltig, kreativ und …?
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Zur Zukunft der Lüneburger Stadtkultur: nachhaltig, kreativ und …?

Zur Zukunft der Stadtkultur / (C) Merle Wilkening
Zur Zukunft der Stadtkultur / (C) Merle Wilkening

Am 27. Januar 2016 um 19 Uhr laden Studierende der Leuphana Universität Lüneburg zu einem Dialog über Kultur, Zukunftsvisionen und ihre Rolle für eine nachhaltige Stadtentwicklung in die Kulturbäckerei ein. Kulturakteure und Lüneburger Bürgerinnen und Bürger können dort Visionen für Lüneburgs Kulturlandschaft entwickeln.

Studierende der Leuphana diskutieren mit Lüneburger Kulturschaffenden Ideen für eine Vision der Lüneburger Kulturszene als Teil einer nachhaltigen Stadt der Zukunft.
Mit dabei sein werden Kulturschaffende aus Kunst, Theater, Clubkulturen, Museum, Organisation und Finanzierung und weiteren Bereichen.

Zum Auftakt diskutieren die Kulturakteure auf der Bühne über die Bedeutung von Kultur für Lüneburg und für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung. Dabei geht es um die Möglichkeiten, in Lüneburg Kultur zu „machen“ – auch mit Verknüpfungen zu anderen städtischen Handlungsfeldern. Dazu zählen etwa die Planung eines neuen, nachhaltigen Stadtviertels oder die Frage, wie eine ganzheitliche Infrastruktur für die Integration von Geflüchteten aussehen könnte, oder wie urbaner Klimaschutz für alle zum Leitbild werden kann.

Das Bestreben ist, dass verschiedene Kulturbereiche wie Theater, bildende Künste, Sozio-, studentische sowie migrantische Kultur usw. vor dem Hintergrund einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung miteinander in Berührung kommen.

Im zweiten Teil des Abends können sich alle Interessierten in moderierten Tischgesprächsrunden mit den Kulturschaffenden einbringen. Das Ziel dieser kleinen Runden besteht darin, eine ungezwungene Atmosphäre zu schaffen, in der jede*r seine bzw. ihre Wünsche hinsichtlich der Möglichkeiten, Kultur selbst zu machen oder zu rezipieren, mit den Kulturakteuren und den Studierenden erörtern kann. In einem Dialog sollen dann neue Ideen für Lüneburg entstehen.

Schaut doch einfach vorbei.
Mehr Infos gibt es auf Facebook.

Eingeschickt von: Jeanine Passgang

23. Januar 2016

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Koordination


7 COMMENTS ON THIS POST To “Zur Zukunft der Lüneburger Stadtkultur: nachhaltig, kreativ und …?”

  1. „Wir möchten noch stärker auf deine Interessen eingehen. Hilf dabei UNIVATIV aktiv mitzugestalten und nimm an unserer Umfrage teil“?

    Leider „verlinkt“ euer Link nicht. Ist euch in den letzen drei Monaten noch gar nicht aufgefallen? Warum bloß nicht? Woran mag´s liegen? Weil niemand probiert hat, zur Umfrage zu gelangen?

    Mein Einwurf daher auf diesem Weg:

    Ich finde es schade, dass ihr Diskussionen mit Lesern immer dann abbrecht, wenn´s anfängt spannend zu werden, und ich finde es schwach, dass ihr Fragen, die euch Schlampigkeit beim Argumentieren nachzuweisen versuchen (oder sogar tatsächlich nachweisen) nicht beantwortet. Siehe „Von der Freiheit“, wo es ja wohl ganz direkt und speziell um alle diese Themen geht: http://www2.leuphana.de/univativ/von-der-freiheit/comment-page-1/#comment-28637

    Hoffentlich ist dies ein „Gedanke“, der dabei „hilft, UNIVATIV aktiv mitzugestalten“!

    • . . . und natürlich hoffentlich auch ein „Gedanke“, der (wenigstens mittelbar) „ZUR ZUKUNFT DER LÜNEBURGER STADTKULTUR“ beiträgt und zwar: „NACHHALTIG, KREATIV UND …“ ohne beliebig ausdeutbare Gift- und Wackelpuddingvokabeln wie „NACHHALTIG, KREATIV, INNOVATIV, etc.“ auskommt, also einigermaßen idiotensicher ist?

  2. Hallo Koordination,
    ich finde es auch schade, „dass ihr kritische, aber ansonsten harmlose Kommentare unterdrückt und Diskussionen mit Lesern immer dann abbrecht, wenn´s anfängt spannend zu werden, und ich finde es schwach, dass ihr Fragen, die euch Schlampigkeit beim Argumentieren nachzuweisen versuchen (oder sogar tatsächlich nachweisen) nicht beantwortet. Siehe „Von der Freiheit“, wo es ja wohl ganz direkt und speziell um alle diese Themen geht“: http://www2.leuphana.de/univativ/von-der-freiheit/comment-page-1/#comment-28637
    Mit der Ausnahme von Andreas und Christopher scheint es dem Redaktions- und Mitarbeiter-Team von Univativ ganz eindeutig an Humor zu fehlen und an der Bereitschaft, locker, souverän und konstruktiv mit Ironie umzugehen, wenn das, was ihr dafür haltet, nicht von euch selbst kommt und sich darauf richtet, die luftabschnürenden Spießigkeiten anderer bloß zu stellen.

    • Hallo Adrian,

      wir unterdrücken hier nichts. Dein letzter Kommentar hatte mit dem Artikel nichts zu tun und wurde deshalb gelöscht. Schließlich haben wir auch eine Mailadresse oder einen Facebook-Auftritt. Um auf diese vorhergehende Frage dann jetzt zu antworten (warum auch immer es dich interessiert): Die Auswertung der Umfrage läuft. Diese Aufgabe obliegt nicht uns, sondern einer Gruppe Master-Studierender aus dem Personalmanagement-Studiengang.

  3. „Dein letzter Kommentar hatte mit dem Artikel nichts zu tun und wurde deshalb gelöscht.“

    Mit diesem schlichten Argument haben, soviel ich weiß, alle Zensoren zu allen Zeiten zunächst immer das Unterdrücken unliebsamer Wortmeldungen und Kommentare gerechtfertigt.

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