Tanz in die Vorweihnachtszeit – Advent@Leuphana
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Tanz in die Vorweihnachtszeit – Advent@Leuphana

Die nächste Hörsaalgangparty ruft: Advent@Leuphana stimmt euch mit Karacho vorweihnachtlich ein.

Advent@Leuphana /(c) Foto: Fachschaft Business, Economics & Management

Für eine Nacht tanzen und feiern die Studierenden im Hörsaalgang: dort wo sie sonst gelangweilt auf die nächste Vorlesung warten oder versuchen, sich bei einem Kaffee zu entspannen.

Die Fachschaft Wirtschaft veranstaltet am 1. Dezember eine Hörsaalgangparty. Nach Frühling@Leuphana im April steht das Vergnügen nun unter dem Motto Advent@Leuphana.

Susi und Vanessa stehen für den Vorverkauf der Karten an. Sie waren bereits auf der letzten Hörsaalgangparty im Frühjahr und freuen sich, dass die Fachschaft für Wirtschaft erneut so etwas auf die Beine stellt.

Susi: „Das wird bestimmt richtig gut! Allein für das Feeling, direkt neben den Hörsälen zu feiern, lohnt sich der Eintrittspreis.“

Welche Musik gespielt wird, ist den beiden egal.
Für Vanessa ist wichtig: „Hauptsache tanzbar!“

Es wird zwei Floors geben, die sich auch im Frühjahr schon bewährt haben. Die Partygäste können dann zwischen „Mixed Music und House“ und „Party Hits“ wählen.

50% der Karten wurden bereits im Vorverkauf ausgegeben, die anderen 50% bleiben für die Abendkasse. Ab 21 Uhr geht es los.

In Kürze:
Advent@Leuphana
Wann: Samstag, 01.12.2012
Beginn: 21 Uhr
Wo: Hörsaalgang der Leuphana
Abendkasse: 8 €

Autorin: Leonie Schlenker

24. November 2012

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3 COMMENTS ON THIS POST To “Tanz in die Vorweihnachtszeit – Advent@Leuphana”

  1. Der obige Kommentar ist nicht von mir.

    Auch wenn ich solche Massenpartys nicht (mehr) sonderlich reizvoll finde, ist es das gute Recht aller Fachschaften, auch Partys zu feiern. Es gibt ja nicht unerheblich viele studierende, die dies auch aktiv von ihren FGVen einfordern.
    Das das Event ganze direkt vor den Wahlen liegt… ist ungünstig. Aber ich glaube, der Termin ist ein Erbe des Weihnachtsballes. Oder irgendwas anderem feiermäßigem, was da früher lag?
    Auch das es, so sagt es zumindest mein greises Gedächnis, in der Vergangenheit für andere Veranstaltungen von anderen Gruppen nicht immer die Freigabe des Hörsaalganges gegeben hat, es daher zu einer Disparität bei den Events und VeranstalterInnen kommt, mag an einer Lernkurve bei Verwaltung und VeranstalterInnen gleichermaßen liegen.

    Ich bin mir des weiteren sicher, das die Mitglieder der Fachschaft BE&M sowohl aufgrund ihres wissenschaftlichen Studiums von u.a. Management, Buchhaltung und Kostenrechnung einerseits und ihres Engagementes in der Verfassten Studierendenschaft andererseits ganz genau wissen, dass studentische Veranstaltungen gar nicht gewinnorientiert sein dürfen.
    Beispielsweise wurde aus diesen Gründen Studivo nicht als studentische Initiative zugelassen – die Jungs (Und Mädels?) betreiben ein nettes lokales Szene/Party/Event-Portal, aber die Aktivitäten wie die Stintparty liegen eben nicht mehr im Aufgabenbereich der Universität.

    Zu guter Letzt bin ich mir sicher, dass der offizielle Veranstalter sowieso laut Plakat und Flyer nicht die Fachschaft BE&M, sondern der „Förderverein der Fachschaft der Leuphana
    Universität Lüneburg e.V.“ ist. Damit wirtschaftet die Party, sofern sie denn nennenswerten Gewinn gemacht hat, in die Taschen eines beim Amtsgericht Lüneburg, also universitätsexternen Vereines.
    Ich spare mir jetzt die „TRANSPARENZ“ und „Legt euren Haushalt offen“-Sprüche. Wer da Mißtbauch vermutet, soll halt den Vorstand des Vereines fragen und sich beim Finanzamt beschweren. Oder ist das Amtsgericht zuständig?

    Ausserdem, „lieber“ Namensmißbraucher, samstags um 16.40 poste ich keine Kommentare. Da mach ich meinen Zug für das Pbem Eressea. Und dafür habe ich unter anderem 250.000 Trolle, 89.000 Katzenmenschen, 55.000 Aquarians, 300.000 Zwerge, 30.000 Orks und ein paar Dämonen als Zeugen (sowie die dahinterstehenden SpielerInnen).

    Ein Caspar(tm)-Kommentar – nur echt mit mindestens 1000 Zeichen!

  2. Ich erhielt grad das Feedback, das mein Kommentar mißverständlich formuliert ist, daher hier nochmal die Übesetzung:
    1) Ich gönne von Herzen jeder FGV/Fachschaft ihre Partys. Der Partystil ist Geschmackssache, soll also jedeR für sich beurteilen.
    2) Der Überschuss einer solchen Veranstaltung gehört NATÜRLICH in die Taschen der Veranstalter – wohin denn sonst?
    3) Wenn studentische Organe und Gremien einen solchen Überschuss erzielen, ist der natürlich für die sonstige Arbeit zu verwenden. Nicht umsonst sind solche Partys, besonders in Bundesländern ohne Verfaste Studierendenschaft, eine schwer verzichtbare Säule für die politische Arbeit.
    4) Da der Veranstalter der Hörsaalgangparty ein Verein ist, kann uns das allen sowieso egal sein.
    5) Bitte unterlasst es, in meinem Namen Scheiße zu posten.

    over and out (ohne tm, da zu wenig Zeichen)

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