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Das Festival als Lernprojekt

„Eine Wahnsinnserfahrung“ – auf der Pressekonferenz ziehen die Lunauten Bilanz. Als studentisches Event ist das Lunatic einzigartig in Deutschland und entwickelt sich jedes Jahr weiter.

Zehn Monate Vorbereitung und über 200 Mitwirkende, von denen einige 20 Stunden pro Woche gearbeitet haben: Das Lunatic ist ein wahres Mammutprojekt. Vor 9 Jahren hat alles auf dem Parkplatz vor dem Vamos angefangen – diesmal rechnen die Organisatoren mit 2.200 Besuchern.

Die feiernde Meute erwartet einige Neuheiten. So wurde die Spielwiese extern organisiert, das Partnerprojekt DKMS für Knochenspenden gewonnen und auch das Kunstprojekt „Sinnergie“ ist dieses Jahr das erste Mal dabei. Hier bieten internationale Künstler Street-Art zum Anfassen. Das zentrale Thema „Energie“ zieht sich wie ein roter Faden durchs Festival. Und auch das Große „N“ für Nachhaltigkeit darf natürlich nicht fehlen – Leuphana verpflichtet.

Obwohl das Festival immer komplexer wird, bleibt es doch sympathisch. Statt fetten Headlinern werden auch viele regionale Newcomer eingeladen. Im Vordergrund steht sowieso nicht der Kommerz: „das Lunatic ist vor allem ein Lernprojekt für die Studenten“, so Tanja Seidel von Pressearbeit. Ein Lernprojekt, das Spaß macht.

Autor: Jean-Pierre Ziegler

1. Juni 2012

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