Gesellschaft macht Geschlecht – Über die Aktionswochen gegen Sexismus und Homophobie
Titelblatt, Unikultur

Gesellschaft macht Geschlecht – Über die Aktionswochen gegen Sexismus und Homophobie

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Macht Gesellschaft Geschlecht? Welche Herausforderungen stellen sich dem modernen Feminismus? Wen schließen wir mit unserem Verhalten ein, wen schließen wir aus? Wie kann Vielfalt in unserer Gesellschaft funktionieren?

Diesen und vielen anderen Fragen begegnet der AStA bereits zum zweiten Mal zusammen mit vielen weiteren Gruppen, Initiativen und Personen in den diesjährigen Aktionstagen „gesellschaft – macht – geschlecht“ vom 9. bis zum 21. November.
Mit wissenschaftlichen, kulturellen, publizistischen und poetischen Ansätzen soll erarbeitet werden, wie eine gerechte Gesellschaft ohne Sexismus oder Homophobie aussehen könnte.
Hierzu wurden auch dieses Jahr wieder viele verschiedene und teils bekannte ExpertInnen eingeladen.

Veranstaltungsplakat GMG / (c) AStA Universität Lüneburg
Veranstaltungsplakat GMG / (c) AStA Universität Lüneburg

An den diesjährigen Aktionswochen sind folgende Organisationen beteiligt: AStA Uni LüneburgPENG – Politisches Engagement für Nachhaltige GerechtigkeitQuARG LüneburgNew Cats on the BlockAnna & ArthurSCALA Programmkino LüneburgKampf der KünsteDieLinke.SDS Lueneburgcampus.grün LüneburgQuattroFAK – Vier Fakultäten – Eine Listefreier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs)SchLAu Lüneburg e.V., das Gleichstellungsbüro der Uni und das Studierendenparlament.

Das Programm ist hier einsehbar und die entsprechenden Veranstaltungen bei Facebook findet ihr hier.

Autor: Christopher Bohlens – mit Material vom AStA

10. November 2015

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2 COMMENTS ON THIS POST To “Gesellschaft macht Geschlecht – Über die Aktionswochen gegen Sexismus und Homophobie”

  1. Sehr peinlich, nichtmal bei einem Beitrag über die gesellschaft.macht.geschlecht Aktionwochen zu gendern.
    Vielleicht sollte das univativ Team mal eine Ausflug zu Muriel Aichbergers Vortrag am Mittwoch in einer Woche machen.

    • Es war genau ein Wort drin, was des genderns bedurft hätte. Von „sehr peinlich“ kann man daher eher nicht sprechen.
      Wir haben das jetzt mal geändert, weil es, wie du richtig erkannt hast,in diesem Artikel um Gender und Feminismus geht. Problematisch dabei ist natürlich, dass die gegenderte Form ExpertInnen/Expert*innen wieder alle diskriminiert, die sich nicht eindeutig einem Geschlecht zuordnen wollen. Ein nicht ganz so einfaches Thema also.
      Und: Große Redaktionen, beispielsweise die des Spiegel, gendern ebenfalls nicht. Nicht, weil ihnen die Belange aller Nicht-Männer egal wären, sondern schlicht um eine angenehme Lesbarkeit sicherzustellen.

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