Ersti-Methodenklausur
Titelblatt, Unikultur

Ersti-Methodenklausur

Heute schreiben die neuen Erstis ihre Klausur im Modul „Wissenschaft nutzt Methoden“.

Univativ wünscht allen Erstis viel Glück und Erfolg für die Methodenklausur!

Ach ja: verbrennt auf keinen Fall nach der Klausur eure „Statistik für alle“-Bücher auf der Mensawiese- vielleicht tritt ja der unwahrscheinliche Fall auf, dass ihr die Klausur nachschreiben müsst. True story.

Die Redaktionen von Univativ-Print und -Online drücken euch die Daumen.

PS: Solltet ihr nach der Klausur und vor dem Feiern noch Zeit haben, hier reinzuschauen, schreibt uns doch einen Kommentar, wie die Klausur war und welches Gefühl ihr habt.

8. Dezember 2012

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Koordination


4 COMMENTS ON THIS POST To “Ersti-Methodenklausur”

  1. Die Klausur war ganz okay (ich musste Mathe und Statistik schreiben).
    Wobei ich wider erwarten Mathe konnte, und auf einmal Statistik nicht mehr, aber Hauptsache bestehen und nicht wiederholen müssen!

  2. Die Klausur war der absolute Horror, auf diesen Mini-Schreibtischen im Hörsaal konnte man nix abstellen. Des weiteren waren die Klausurbögen nicht geheftet, die ganze Zeit flogén irgendwelche Zettel durch die Gegend. Muss man bei 500 Euronen Studiengebühren echt an beim Tackern sparen?
    In der Statistik-Klausur wurde von allen Korrelationskoefizienten der langwierigste und komplizierteste genommen, um auch jedes arme Schwein, dass nicht gerade Vwl studiert, auf Herz und Nieren zu prüfen und vollends zu desillusionieren.
    Die betreuenden Klausuraufsichten saßen vorne und lachten sich die ganze Zeit über irgendwas schrott und der Fome-Teil war auch mit fundiertem Wissen ein Ratespaß….
    Ich hab echt keine Ahnung, wem das alles was bringen soll, aber bitte.
    Zwei mal darf ich ja noch ran.
    ich hab mich echt auf das Studieren meines Wunschfachs gefreut, nun werde ich im Leuphana-Semester erst mal ordentlich mit allerhand selektiver Pseudo-Ellite-Schwafelei geknechtet.

    Aber das ist natürlich alles nur meine subjektive Meinung, kommt ja jeder anders mit den Umständen klar.

  3. Ich kann mich da nur anschließen. Mathe war wirklich machbar -keine fiesen Fragen/Aufgaben etc. Aber Forschungsmethoden? Ich habe die Klausuren 2007, 2010, 2011 ohne Probleme lösen können, hatte 1-3 Sachen nicht gewusst und die hatten wir wohl auch gar nicht als Themen (okay ein paar Fragen waren in allen drei Klausuren vorhanden), aber gestern? Das war der reinste Ratespaß! Ich dachte wirklich ich sei gut vorbereitet gewesen. Aber wenn man fast die Hälfte einfach nur raten musste, dann scheint das wohl nicht der Fall zu sein (und nein ich war nicht großartig nervös, dass es etwa daran gelegen haben könnte). Gut, es kann natürlich sein, dass nur ich das so sehe… aber leider ging es der großen Mehrheit ebenfalls so. Ist das der Sinn und Zweck der Klausur? Ich bin der Meinung, dass es viel wichtiger ist den Zusammenhang zu verstehen und nicht zu wissen, wer nun der Begründer von Close Reading ist, um dieses im Bullimie-Verfahren zu lernen und abgefragt zu werden. Und genau das Gefühl hatte ich beim Großteil der Klausur. Meiner Meinung nach war diese nicht mit den Übungsklausuren von 2007, 2010, 2011 vergleichbar…

    Desweiteren möchte ich anmerken, dass es ebenfalls etwas ungünstig ist, dass einige Seminare alte Klausuren besprochen haben sowie explizit auf die Klausur vorbereitet wurden, während einige diese Übung nicht bekommen haben.

  4. Ich schließ mich meinen Vorrednern an. Ich hatte Statistik und FoMe. Von anderen habe ich gehört, dass der Matheteil wohl ganz gut gelaufen ist, aber meine Klausuren waren schlimm. Echt blöd, dass wir jetzt auch noch die ersten sind, bei denen es in die Bachelornote mit eingeht (ich studier Lehramt). Ich glaube nicht, dass ich bestanden habe. Da müsste ich schon sehr viel Glück beim Raten der FoMe-Fragen gehabt haben.

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