Du musst die Farben sehn!
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Du musst die Farben sehn!

Was gibt es Schöneres bei diesem nass-grauen Wetter noch ein letztes Mal in Erinnerungen zu schwelgen? Ein letztes Mal eine Auswahl an Eindrücken, Fotos und Gerüchten zu den Bands auf dem lunatic 2012

Die Galerie mit größeren Bildern findet ihr auch noch einmal hier.
Für die Eindrücke und Gerüchte zu den Bands einfach runterscrollen …

 

NUMB:ERA

… versetzten die Spielwiese in Stimmung – mit gutem Beat, toller Stimme und pinken Schuhen.

Mit Marteria

… sprangen wir von Level zu Level zu Level und glaubten sein „Marteria Girl“ zu sein. Die gute Stimmung riss selbst die mit, die keine Fans des Rap waren und lies sie so schön verstrahlt zurück im Festivalgetümmel.

The Koletzkis 

„Fran hat doch Pilze gefressen“ – So ein Zuschauer über die Sängerin der Koletzkis. Dabei hatte sie wohl eher Zuckerwatte intus.

Einziger Wermutstropfen: Hinter ihrer freakigen Sonnenbrille konnte man Frans schöne Augen nicht sehen. Sonst überzeugten die Koletzkis mit Gute-Laune-Elektropop und beweisen, dass dieser auch auf Deutsch funktioniert.

Mount Kimbie

… verursachten uns Herzklopfen. Leider gab es dabei kurze Aussetzer – die Technik brauchte ihre Zeit.

Trotz Ankündigung eines Exklusiv-Konzertes auf dem Lunatic zogen die mehr als nur stimmungstrunkenen Jungs später spontan weiter nach Hamburg in den Pudel, wo sie Gerüchten zufolge die Hamburger Mädels so schnieke fanden, dass sie ein paar davon gleich mit nach Hause nahmen.

Eljot Quent

Das Blut strömt bei Männern während der Leidenschaft bekanntlich in Richtung Heizungsrohr. Kurswechsel!, dachte sich Rapper Müwie und hat sich beim Lunatic zur Aufgabe gemacht, mit seinem knallroten Kopf der Feuerwehr Konkurrenz zu bieten.

Und so stand er da: Pulli, noch ein Pulli und eine Jacke. Bei 20°C: eindrucksvoll! Aber: Wer tonnenweise Reime nennt, bis der Letzte hüpft statt pennt, dem ist jeder Wasserschlauch egal und brennt! Klarer Sieg: Eljot Quent.

Pete Philly

Das Energiebündel und seine Crew hatten richtig Spaß an der Musik. Auch nach ihrem Auftritt feierten sie im Backstage Bereich noch ein paar Stunden weiter und hüpften anschließend singend in ihren Bus.

> Artikel und Fotos

Bodi Bill

Zur letzten Aftershow schwebten wir auf einem „Brand New Carpet“ aus elektronischen Kängen und tanzten zu schillernden Seifenblasen, bis die Sonne unterging – vielleicht nicht ganz so verrückt, aber mindestens genauso gut gelaunt wie Sänger Fabian Fenk.

> Hier geht’s zum Lunatic Film 2012

Autoren: Jean-Pierre Ziegler, Leonie Schlenker, Jan-Niklas Sievers und Fiona Dahncke

 

28. Juni 2012

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