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Die Biografie-Bastlerin liest in Lüneburg

Felicitas Hoppe erzählt in ihrem neuen Buch „Hoppe“ von ihrem Leben, wie sie es sich gewünscht hätte. Bei ihrer Lesung am  Dienstag, den 15. Mai, um 20 Uhr lässt sie uns im Literaturbüro an ihren Träumereien teilhaben.

Ein Glück, dass sie dem Rattenfänger entkommen ist. Wäre er 1960 aufmerksamer durch Hameln gestreift, hätte er die frisch geborene Felicitas gefunden – und sie hätte uns nie mit ihrer Prosa beglücken können. Seit ihrem Debüt „Picknick für Friseure“ 1996 wird die Liste an Auszeichnungen und Stipendien immer länger. In höchsten Tönen wird die Schriftstellerin von der deutschen Presse gelobt, etwa als „Deutschlands fantastischste Fabuliererin“ (DIE WELT).

In ihrem aktuellen Buch „Hoppe“ phantasiert sich die Autorin ein Leben zusammen, das so nie passiert ist. Herausgekommen ist eine „Geschichte über vergebliche Wünsche, gescheiterte Hochzeiten und halbierte Karrieren“ (Literaturbüro Lüneburg). Die Lesung findet im Heinrich-Heine-Haus statt, Karten gibt es für 8 € bzw. 6 € (ermäßigt) unter (04131) 309687.

Weitere Infos: www.luene-info.de/literaturbuero/2012/felicitas_hoppe.html

Autor: Jean-Pierre Ziegler

14. Mai 2012

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