Dancing in the Moonlight@Leuphana – ein Bericht.
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Dancing in the Moonlight@Leuphana – ein Bericht.

Hörsaalgangparty: Volles Haus. / (c) Christopher Werner
Hörsaalgangparty: Volles Haus. / (c) Christopher Werner

Letzten Samstag war es endlich wieder soweit – unter dem Motto „Moonlight@Leuphana“ stieg die Hörsaalgangparty des Wintersemesters 2015/16. Um den Stress der letzten Wochen zu vergessen und im Endspurt vor Weihnachten nochmal richtig einen draufzumachen, haben sich die Organisatoren DER FACHSCHAFT BUSINESS, ECONOMICS & MANAGEMENT ordentlich ins Zeug gelegt.

Zwei Dancefloors, einer zwischen Hörsaal 1 und 2, der andere vor der Bib, sorgten mit Mixed Music, House Partyhits und buntem Gemisch aus Rock und Pop für Stimmung. An den Bars konnten zu erschwinglichen Preisen Bier, Kurze, Cocktails und was das Studentenherz sonst noch begehrt geordert werden und mit bunten Lichtern und jeder Menge Effekten erschien der sonst so triste Hörsaalgang plötzlich wie die absolute Partymeile.

Die Garderobe funktionierte dank der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer (hier noch einmal ein Danke!) zwar nicht blitzschnell, aber reibungslos. Und auch die Security war präsent, aber unaufdringlich. Was an dieser Stelle noch betont werden kann: wir Leuphanten sind ja mal echt ein gesittetes Völkchen (meistens zumindest), denn auch zu fortgeschrittener Stunde gab es an der doch recht langen Schlange keinen Stress, es wurde sich brav angestellt und die paar Vordrängler konnten durch verbale Zurechtweisungen schnell zurückgepfiffen werden.

Zu bemängeln ist leider dasselbe Problem wie auf jeder Hörsaalgangparty: ab Mitternacht ist es einfach so unfassbar voll, dass jegliches sich-fortbewegen, ob zur Toilette, zur nächsten Bar oder – um Himmels Willen! – vom einen Ende des Hörsaalgangs zum anderen quasi unmöglich wird. Dementsprechend wird man auch ständig von irgendwem angerempelt, zur Seite gedrängt oder ist selbst in der ungünstigen Position entscheiden zu müssen, wie man den Menschenpulk vor sich am besten durchquert, ohne jemanden wegzuboxen oder zumindest dezent mit dem Ellenbogen zu signalisieren, dass man gerne vorbei möchte.

Trotz allem war es eine gelungene Veranstaltung von Studis für Studis und hat bestimmt beim ein oder anderen für einen ziemlich unangenehmen Sonntag gesorgt!

Autorin: Theresa Brand

30. November 2015

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