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Round Table in Marburg am 18.10.2013

"Kritische Massen – Zur Anschlussfähigkeit digitaler Bildbestände an eine aktuelle kunsthistorische Forschung"

 

Veranstaltet vom Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg
in Kooperation mit Meta-Image – Forschungsumgebung für den Bilddiskurs in der Kunstgeschichte

Konzeption: Prof. Dr. Hubert Locher (Marburg),
Prof. Dr. Martin Warnke (Lüneburg)

Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen zusammengeführt und im Kunstgeschichte Open Peer Reviewed Journal veröffentlicht.

Locher, Hubert und Warnke, Martin: Ergebnisse des Round Table "Kritische Massen – Zur Anschlussfähigkeit digitaler Bildbestände an die aktuelle Kunsthistorische Forschung". (Text zur Diskussion) In: Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal, 2013 (urn:nbn:de:bvb:355-kuge-348-2) Ergebnisse des Round Table


18. Oktober 2013, 10 - 18 h

Tagungs- und Seminarraum Ernst von Hülsen-Haus
Biegenstraße 11, 35073 Marburg

Programm:
10.00 - 13.30 Teil I - nicht öffentlich
Begrüßung (Prof. Dr. Locher, Prof. Dr. Warnke, Prof. Dr. Kohle) Kurzvorstellungen (2 Minuten je Teilnehmer)
Arbeit in den Arbeitsgruppen

13.30 - 15.00 Mittagspause

15.00 -18.00 Teil II - öffentlich
Vorstellung der Ergebnisse,
Podiumsdiskussion, Moderation: Hubertus Kohle

Der Kreis der Expertinnen und Experten umfasst:
Dr. Jens Bove (SLUB Dresden), Dr. Christian Bracht (Bildarchiv Foto Marburg), Dr. Ute Dercks (KHI Florenz), Dr. des. Lisa Dieckmann (prometheus), Dr. Maria Effinger (Universitätsbibliothek Heidelberg), Hanns-Peter Frentz (b p k), Thomas Hänsli (ETH), Friederike Kleinfercher (MPDL), Prof. Dr. Hubertus Kohle (LMU München), Prof. Dr. Hubert Locher (Bildarchiv Foto Marburg), Dr. Dietmar Popp (Herder-Institut), Dr. Georg Schelbert (Mediathek HU), Mathias Schindler (wikimedia), Susanne Schumacher (Zürcher Hochschule der Künste, Medienarchiv), Prof. Dr. Martin Warnke (Meta-Image, Lüneburg) und Thorsten Wübbena (Goethe-Universität Frankfurt).

Insbesondere folgende Fragen sollen von einem Fachpublikum diskutiert werden:
- Wie stellt sich das Verhältnis der jeweiligen Institution zur kunsthistorischen Forschung dar? Welche Nutzergruppen, Bereiche, Forschungszweige, -Felder können bedient werden?
- Welche Schwierigkeiten sind für die Verbesserung der Anschlussfähigkeit digitaler Bildbestände an die kunsthistorische Forschung zu überwinden?
- Welche organisatorischen und technischen Entwicklungen wären wünschenswert, vor allem aus Nutzersicht (Situation 2020)?
- Welche Entwicklung der Bildarchive ist in den nächsten Jahren tatsächlich zu erwarten (Situation 2020)?
- Welche Kooperationen können vereinbart werden? Welche Ziele können formuliert werden?
- Wie sieht eine mittelfristige Strategie zur Erreichung dieser Ziele aus?