Medientheorien
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Im Allgemeinen ist unter einer Theorie ein komplexes, generelles Aussagesystem zur Erklärung bestimmter Tatsachen oder Erscheinungen und den ihnen zugrunde liegenden Gesetzmäßigkeiten zu verstehen. Sie versucht Sinnzusammenhänge auszudrücken, Kontexte zu klären sowie darzustellen wie etwas funktioniert, woraus es besteht, wie es zustande kommt und was es für wen bedeutet (vgl. Hepp/ Krotz/ Winter, 2008: 11).
Als Medientheorien sind systematisierte Aussagen über Medien zu verstehen, die versuchen, deren Wesen und Wirkungsweisen sowie ihre Funktion für die Gesellschaft und das Individuum zu erklären.
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[Bearbeiten] 1 Eingrenzung des Gegenstandes
Aufgrund der beständig wachsenden Bedeutung der Medien sowie der medialen Durchdringung nahezu aller Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, beschäftigen sich heute eine Vielzahl von Wissenschaften mit diesem Thema. Sie entwickeln ihr jeweils spezifisches Verständnis von Medien und behandeln diesen Gegenstand dementsprechend aus ihrer speziellen Perspektive. Somit besteht kein einheitlicher Medienbegriff und kann auch keine universelle Medientheorie erstellt werden:
- "Obwohl es durchaus attraktiv wäre und auf den ersten Blick oft überzeugend klingt, ist die Theorie der Medien nicht zu haben. Sie zu suchen wäre ein furchtbarer Fehler, und zwar in politischer, intellektueller und moralischer Hinsicht." (Silverstone, 2007 zit. n. Hepp/ Krotz/ Winter, 2008: 11)
Die Vielfalt der Medientheorien ermöglicht verschiedene Blickweisen auf den gemeinsamen Gegenstand und lässt damit einen theoriegeleiteten Diskurs zu.
[Bearbeiten] 2 Systematisierung der Medientheorien nach McQuail
Denis McQuail (2000) unterscheidet Medientheorien auf Basis der Gegensatzpaare kulturalistisch vs. materialistisch und gesellschaftszentriert vs. medienzentriert. Diese Kategorisierung (siehe Abb. 1) ermöglicht die idealtypische Bestimmung von vier grundlegenden Arten von Kommunikations- und Medientheorien: medien-kulturalistische, medien-materialistische, sozial-kulturalistische und sozial-materialistische (vgl. Hepp/ Krotz/ Winter, 2008: 14).
[Bearbeiten] 2.1 Medien-Kulturalistische Medientheorien
Diese Medientheorien behandeln vor allem Medieninhalte und deren Medienform sowie die subjektive Aneignung und Rezeption von Medieninhalten unter dem Einfluss von direkten persönlichen Umweltbezügen und Relevanzsetzungen (vgl. Hepp/ Krotz/ Winter, 2008: 14).
Ein bedeutender medientheoretischer Ansatz ist die Semiotik und Kultursemiotik"", die vor allem durch Ernst Cassirer und Roland Barthes geprägt ist. Cassirer steht als Vertreter der Symbolphilosophie unter anderem für den Begriff der Repräsentation. Das symbolische Zeichen ist an etwas Sinnliches gebunden (zum Beispiel Sprache oder Kunst), weist aber zudem über dieses hinaus. Durch die individuelle Verknüpfung mit einem Inhalt kommt dem Zeichen eine dem Bedeutungsproduzenten eigentümliche und dauerhafte Bedeutung zu (vgl. Bisanz, 2004: 271-304). Barthes' Werk wird dem Strukturalismus, und ab den 1970er Jahren dem Poststrukturalismus zugeordnet. In seinem zentralen Werk "Mythen des Alltags" rückt Barthes alltägliche Dinge der bürgerlichen Gesellschaft in den Mittelpunkt seiner Betrachtung. Er arbeitet eine Doppelseitigkeit der Alltagsmythen heraus, die aus Objektsprache und Metasprache besteht. Als wesentliche Funktion des Mythos steht nach Barthes die Leugnung des Geschichtlichen und Verwandlung dessen in eine Naturtatsache (vgl. Röttger-Denker, 1989: 9-32).
Mit den Cultural Studies wird der in den 1960er Jahren an der University of Birmingham gegründete transdisziplinäre Forschungsansatz bezeichnet, welcher einen konstruktiven Umgang mit der alltäglichen Medien- und Freizeitkultur bietet. In ihrem Verständnis erzeugt der Mensch beständig kulturelle Texte. Als Texte werden alle Symbole, jede Form menschlichen Handelns, jedes erzeugte Artefakt bezeichnet. Somit steht die Analyse der (Massen-)Medien und ihre Rezeptions- sowie Nutzungsmöglichkeiten im Vordergrund. Untersucht wird, unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen Texte entstehen, wer sie produziert, mit Bedeutung versieht sowie veröffentlicht (Kodierung). Folgend wird danach gefragt, wer diese Texte unter welchen Bedingungen empfängt, in welcher Weise versteht sowie wer was mit ihnen macht (Dekodierung). Es wird von der Polysemie, dem Vorhandensein mehrerer Bedeutungen eines Textes, ausgegangen. Dem Kontext entsprechend wird ein Text auf unterschiedliche Weise gelesen, was bedeutet, dass die Prozesse des Kodierens und Dekodierens nicht identisch sein müssen. Stuart Hall (1973) unterscheidet in seinem grundlegenden Werk „Encoding and Decoding in the Media Discourse“ drei Lesarten von Texten: dominant/hegemonial, ausgehandelt und oppositionell. Damit wird eine zentrale Annahme der Cultural Studies deutlich, welche in direkter Opposition zur kritischen Theorie steht: das Vermögen des Rezipienten von (Medien-)Botschaften, diese nicht nur im Sinne des herrschenden Systems zu lesen, sondern aktiv anhand seiner individuellen Interessen, spezifischen gesellschaftlichen Rollen sowie sozialen Kontexten auszuwählen, zu gewichten und zu interpretieren.
[Bearbeiten] 2.2 Medien-Materialistische Medientheorien
Diese Theorien legen ihren Schwerpunkt vor allem auf die technologischen, organisatorischen und finanziellen Aspekte der Medien (vgl. Hepp/ Krotz/ Winter, 2008: 14).
Einzelmedientheorien sind eng verbunden mit der Geschichte des jeweiligen Mediums, seiner technischen Entwicklung, seiner Produkte und Programme, seiner Organisation und gesellschaftlichen Bedeutung. Beispielhafte Theorien sind im Bereich Film die Gedanken von Sergei M. Eisenstein, Wsewolod I. Pudowkin und Grigorij W. Alexandrow, bezüglich des Mediums Radio die Ansichten von Bertolt Brecht. Rudolf Arnheim entwickelte sowohl eine einflußreiche Film- als auch eine wichtige Radiotheorie (vgl. Faulstich, 1991: 18-24).
Vilém Flusser untersucht in seiner anthropologischen Medientheorie die Relation von Medientechnik und -benutzer. Unter anderem am Beispiel der Fotografie stellt er heraus, wie eng Mensch und Technik bei der Benutzung verflochten sind und definiert zwei unterschiedliche Gebrauchsweisen der Fotografie: Zum einen folgt der Benutzer dem einprogrammierten Programm des Apparates und bewegt sich dadurch in einer vorab eingeschrenkten Freiheit. Zum anderen spielt er mit dem vorgegebenen Programm wie mit einem Spielzeug und erzielt dadurch völlig neue Freiheiten. Dieser Effekt stellt sich laut Flusser in der Experimentalfotografie ein. Die Besonderheit in Flussers Medientheorie liegt also darin, dass die Benutzer als aktive Gestalter und Spieler der Medientechnologie betrachtet werden (vgl. Liebrand et al., 2005: 94f.). In seinem "Stufenmodell der Kulturgeschichte der Medien" erläutert Flusser die Entwicklung der Menschen vom konkret Erlebten zum Abstrakten, zum eindimensionalen Medium wie der Schrift, die wiederum eine Entwicklung zu nulldimensionalen Medien, wie den technischen Bildern zur Folge hat (vgl. Kloock/ Spahr, 2007: 77-79).
Friedrich Kittler formuliert einen technologischen Medienbegriff, auf dessen Grundlage er einen informationstheoretischen Materialismus entwirft. Das Technische selbst erhält hierbei eine neue Bestimmung, da neben dem reinen Denken auch die Aufschreibesysteme bestimmend sind (vgl. Mersch, 2006: 186). Anders als bei Marshall McLuhan („The medium is the message“) zählen nicht die Botschaften oder konkreten Inhalte der Medien, sondern einzig ihre Schaltungen. Nach der Zerlegung der Welt in Buchstaben und Zahlen bildet die systematische Schaltung das Hardwareprinzip, das alles zusammenhält.
Der Theorieansatz von Claude E. Shannon und Warren Weaver wird den mathematischen Medientheorien der Kommunikation zugeordnet. Als grundlegendes Werk gilt ihre 1949 erschienene, gemeinsam erarbeitete „Mathematical Theory of Communication“, die auch als Übertragungstheorie bekannt ist. Es wird ein klassisches Sender-Empfänger-Modell betrachtet, in dem eine Information unbeschadet übertragen werden soll. Hierbei wird ausschließlich die technische Ebene der Kommunikation beleuchtet – vor allem in Hinblick auf Störgeräusche, Zufall und Redundanz (vgl. Kloock/ Spahr, 2007: 205-210; vgl. Schanze, 2002: 330).
[Bearbeiten] 2.3 Sozial-Kulturalistische Medientheorien
Diese Theorien betonen den Einfluss sozialer Faktoren auf die Medienproduktion und -rezeption sowie die Funktion von Medien im sozialen Leben (vgl. Hepp/ Krotz/ Winter, 2008: 14).
Marshall McLuhan sieht in der Entwicklung und Veränderung von Medientechnologien die wesentliche Ursache für soziale Veränderungen, womit er den Medien eine enorme Macht gegenüber den Menschen zuspricht. Er versteht Medien als körperliche sowie geistige Ausweitungen des Menschen, welche sein Handeln optimieren beziehungsweise ersetzen. Seine Grundannahme „the medium ist the message“ beruht auf einem sehr weiten Medienverständnis. Demnach sieht er auch unter anderem die Eisenbahn, Zahlen, Kleidung als Medium – fast jeder Gegenstand besitzt mediale Eigenschaften. Nicht der über das Medium vermittelte Inhalt ist essentiell, sondern dessen Form. Medientheorie in diesem Sinne sucht nicht nach der aus dem Inhalt zu entschlüsselnden Botschaft, sondern untersucht die aus dem Medium entstehende Wirkung auf das Individuum und die Gesellschaft.
Niklas Luhmann gilt als prägender Vertreter der Systemtheorie. Er betrachtet eine strikt beobachterabhängig konstruierte System-Umwelt-Differenz. Hierbei wird die Komplexität von Wirklichkeit dadurch reduziert, indem sie in eine Vielzahl operativ in sich geschlossene Einheiten unterteilt wird, die als Systeme beschrieben werden. Alles, was nicht zum jeweils beobachteten System gehört, wird als Umwelt beschrieben (vgl. Schanze, 2002: 189f.). Luhmann studierte 1960/1961 bei dem strukturell-funktionalistisch orientierten Systemtheoretiker Talcott Parson an der Harvard University (USA), der ihn mit seinem Ansatz des "Mediums als generalisierendes Austauschmedium" stark inspirierte.
[Bearbeiten] 2.4 Sozial-Materialistische Medientheorien
Medien und ihre Inhalte werden in dieses Theorien primär als Ausdruck bestimmter politisch-ökonomischer beziehungsweise gesellschaftlich-materieller Kräfte und Bedingungen verstanden (vgl. Hepp/ Krotz/ Winter, 2008: 14).
Im Zentrum der Überlegungen von Walter Benjamins „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (1936) steht eine kritische Auseinandersetzung mit der massenhaften Reproduktion von Kunst. Durch diese Reproduzierbarkeit geht in Benjamins Verständnis zum einen die Authentizität und Einzigartigkeit von Kunstwerken verloren. Er spricht hierbei vom "Verfall der Aura". Wahre Kunst sei die der menschlichen Hand. Wird diese verdrängt, verschwindet Benjamin zufolge die Möglichkeit des menschlichen Glücks. Zum anderen jedoch ermögliche die Reproduzierbarkeit einen Aufbruch des elitären Anspruchs der Kunst sowie eine Rezeption durch breitere Massen.
Theodor W. Adorno und Max Horkheimer betonen im Rahmen der „Dialektik der Aufklärung“ (1969, orig. 1944) den Begriff der Kulturindustrie. Die Medien sind hier gleichgeschaltete Instanzen der gesellschaftlichen Stabilisierung. Die kulturellen Produkte besitzen Warencharakter und definieren sich nicht nach ästhetischen Gesichtspunkten, sondern einzig über ihren ökonomischen Wert. Sie sind auf den Konsum durch Massen zugeschnitten. Subversion scheint nicht mehr möglich. Die Rezipienten werden manipuliert und entmündigt.
Jean Baudrillard formuliert in seiner Simulationstheorie die Annahme, die Medien haben eine mächtige Medienwirklichkeit geschaffen, die eine Realität aus zweiter Hand bildet und den Zugang zur wahrhaften Wirklichkeit verstellt. Die durch die Medien simulierte Scheinwelt verdrängt die wirkliche Welt zunehmend. Durch die technische Struktur der Medien als starrer Sender ohne beidseitige Kommunikationsmöglichkeit wird eine kritische Verwendung unmöglich. Es führt zu einer Totalisierung des Medialen.
Bertolt Brecht formuliert innerhalb seines radiotheoretischen Ansatzes das Anliegen zur Umfunktionierung des Rundfunks. Ziel ist es, ihn von einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln.
Hans Magnus Enzensberger bezeichnet in seinem Aufsatz „Der Baukasten zu einer Theorie der Medien“ (1970) die elektronischen Medien als Hauptantrieb der „Bewusstseins-Industrie“. Diese besitzt eine Steuerungs- und Kontrollfunktion über die Gesellschaft und deren Entwicklung. Ein Problem sieht Enzensberger im „repressiven Mediengebrauch“ und meint damit das Vorhandensein eines zentral gesteuerten Programms mit einem Sender und vielen Empfängern, das die Konsumenten passivisiert und entpolitisiert. Er plädiert für einen „emanzipatorischen Mediengebrauch“, der jeden Empfänger auch zum Sender machen würde (siehe auch Interaktivität).
[Bearbeiten] 3 Weitere Systematisierungsansätze
Neben der in Punkt 3 aufgezeigten Systematisierung der Medientheorien nach Denis McQuail existieren weitere unterschiedliche Systematisierungsansätze, von denen einige hier exemplarisch genannt werden sollen. Ihre Vielfältigkeit lässt sich vor allem durch ihre jeweils unterschiedlichen Betrachtungsperspektiven und Herkünfte erklären.
[Bearbeiten] 3.1 Systematisierung nach Liebrand/Schneider/Bohnenkamp/Frahm
In ihrem Werk „Einführung in die Medienkulturwissenschaft“ (2005) gliedern die Herausgeber Medientheorien in vier Bereiche: Zeichentheoretische Theorien, Mensch/Technik-Theorien, Gesellschaftstheoretische Theorien sowie Systemtheoretische Ansätze. Allen Theorien gemein ist eine medienübergreifende Perspektive.
[Bearbeiten] 3.2 Systematisierung nach Faulstich
Werner Faulstich (1991) grenzt in Hinblick auf Medientheorien vier Kategorien voneinander ab: Einzelmedientheorien, kommunikationstheoretische Medientheorien, gesellschaftskritische Medientheorien und systemtheoretische Medientheorien. Er beschreibt primär funktionale Medientheorien, die technische Mittel in einen funktionalen und sozialen Kontext stellen. Mit seinem sozialwissenschaftlichen Blick versucht er, übergreifende Prinzipien und Logiken zu eruieren.
[Bearbeiten] 3.3 Systematisierung nach Leschke
Rainer Leschke klassifiziert die Medientheorien in seinem Phasenmodell (2003) nach Abstraktionsgrad, Komplexität und analytischer Reichweite. Er teilt sie in sechs Phasen ein: Primäre Intermedialität, Rationalisierte Medienpraxis, Einzelmedienontologien, Generelle Medientheorien, Generelle Medienontologien und Sekundäre Intermedialität.
[Bearbeiten] 3.4 Systematisierung nach Bonfadelli/ Jarren
In ihrem Werk „Sozialwissenschaftliche Basistheorien der Publizistikwissenschaften“ (2001) unterscheiden Bonfadelli und Jarren in sechs verschiedene Bereiche der Medientheorien: Funktionalismus, Systemtheorie, Theorie des kommunikativen Handelns, Kritische Theorie, Politische Ökonomie und Cultural Studies. Damit beschränken sie sich bewusst auf Theorien, welche als Bezugsebene die Gesamtgesellschaft (Makroebene) nutzen. Dementsprechend ist ihr Gegenstand die Gesellschaft mit ihren unterschiedlichen Teilsystemen wie Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur.
[Bearbeiten] 4 Schlussbetrachtung
Es gibt zwei Wissenschaftsgebiete, in denen Medien als zentrales Thema behandelt werden: die Medienwissenschaft sowie die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Sie unterscheiden sich in ihrer Herkunft, ihrem Verständnis, ihrer Arbeitsweise und vor allem in ihrem Interesse an Medien (vgl. Abb. 2). Diese Unterscheidung ist bedeutend, da die Wissenschaften unterschiedliche Systematisierungen und damit eine voneinander abweichende Auswahl an Medientheorien vornehmen.
Eine umfassende sowie vollständige Ordnung und Auflistung aller Medientheorien ist problematisch. Der Vorschlag des amerikanischen Kommunikationswissenschaftlers Denis McQuail scheint überzeugend. Trotzdem lassen sich in seine Matrix die einzelnen Theorien nicht eindeutig einordnen. Daher sind Doppelnennungen unter Umständen notwendig. Auch hat die Auswahl der vorgestellten Medientheorien keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da viele Theorien aufeinander aufbauen und hier angesichts der Übersicht nur die grundlegenden genannt werden.
[Bearbeiten] 5 Literaturempfehlungen
- Faulstich, Werner (Hrsg.) (2004): Grundwissen Medien. 5. Aufl., München: Fink.
- Hickethier, Knut (2003): Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart: Metzler.
- McQuail, Denis (Hrsg.) (2006): Mass communication. Bd. I: Theories, basic concepts and varieties of approach. London, Thousand Oaks, New Delhi: SAGE Publications.
- Weischenberg, Siegfried; Kleinsteuber, Hans J.; Pörksen, Bernhard (Hrsg.) (2005): Handbuch Journalismus und Medien. Konstanz: UVK.
[Bearbeiten] 6 Literaturverzeichnis
- Bisanz, Elize (Hrsg.) (2004): Kulturwissenschaft und Zeichentheorie. Zur Synthese von Theoria, Praxis und Poiesis. Bd. I: Methoden der Kulturwissenschaft. Münster: LIT Verlag.
- Faulstich, Werner (1991): Medientheorien. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
- Hepp, Andreas; Krotz, Friedrich; Winter, Carsten (Hrsg.) (2008): Theorien der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
- Jarren, Ottfried; Bonfadelli, Heinz (Hrsg.) (2001): Einführung in die Publizistikwissenschaft. Bern, Stuttgart, Wien: Haupt.
- Kloock, Daniela; Spahr, Angela (2007): Medientheorien: eine Einführung. 3. Aufl., München: Fink.
- Leschke, Rainer (2003): Einführung in die Medientheorie. München: Fink.
- Liebrand, Claudia u. a. (Hrsg.) (2005): Einführung in die Medienkulturwissenschaft. Münster: LIT Verlag.
- McQuail, Denis (2000): McQuail’s Mass Communication Theory. 4. Aufl., London, Thousand Oaks, New Delhi: SAGE Publications.
- Mersch, Dieter (2006): Medientheorien zur Einführung. Hamburg: Junius.
- Röttger-Denker, Gabriele (1989): Roland Barthes zur Einführung. Hamburg: Junius.
- Schanze, Helmut (Hrsg.) (2002): Metzler-Lexikon Medientheorie-Medienwissenschaft: Ansätze – Personen – Grundbegriffe. Stuttgart: Metzler-Verlag.
Autor(en): Anika Haberecht, Marie Jung & Martina Wessel-Ellermann – Version vom 13.5.2008
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