12/02 2011

Sei kein Pac-Man!

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Konsum, Nachhaltige Hochschule | Kommentieren

Täglich entstehen in Deutschland übermäßig viele Tonnen unnötigen to-go-Mülls. Im Jahr sind das durchschnittlich 80 Pappbecher pro Person, insgesamt  6.560.000.000 Stück (Quelle: Utopia). Dieser Müll betrifft uns alle. Besonders an unserer Universität, naturgemäß ein Ort mit hohem Kaffeebedarf, spielt der to-go-Müll eine Hauptrolle in den Mülleimern.

Ende Dezember 2010 widmete wir uns diesem Laster der Moderne. Drei Tage lang sammelten wir eifrig verwendete to-go-Becher, die von Gebäude 9 bis zur Bibliothek weggeworfen wurden. Unsere Ausbeute: Fast 900 Becher (!). Und das nur im Umkreis des Hörsaalganges.

An dem gesammelten Pappmaterial ließen wir uns anschließend künstlerisch aus. Aus dem Tonnenfutter wurde eine Müllskulptur. Ausgestellt im Hörsaalgang, versehen mit der Botschaft: Sei kein Pac-Man!

Statt also täglich ein Müllmonster zu produzieren, nimm dir für Kaffee oder Tee eine Tasse. Die gibt es sowohl im Cafe 9 als auch auf Nachfrage an der Mensakasse. Kostet zwar Pfand, aber im Cafe 9 spart ihr sogar 10 Cent im Vergleich zur Pappvariante.

Oder bringt euch einen Thermobecher mit. Darin bleibt das Heißgetränk sogar heiß. Ihr habt noch keinen ? Wir versuchen gerade entsprechende Becher zu besorgen, die auch unter die Kaffeemaschinen passen und dabei keine Unmengen kosten. Sobald wir da was haben, geben wir euch Bescheid.

Radio FFN findet das übrigens auch alles ganz super, was wir so machen und hat auch (nach dem Bericht zum mEATing-freien Donnerstag) gleich wieder einen Beitrag über unseren Pac-Man gemacht. Nachzuhören über einen Klick auf das FFN-Bildchen.

Wie viele to-go-Becher wirfst Du eigentlich jede Woche in den Müll?

Auf eine Keramiktasse musst Du Pfand zahlen, ist das zu aufwendig?

Der schicke Thermobecher steht auch bei Dir zu Hause im Schrank?

Täglich entstehen in Deutschland übermäßig viele Tonnen unnötigen to-go-Mülls. Im Jahr sind das durchschnittlich 80 Pappbecher pro Person, insgesamt 6.560.000.000 Stück (Quelle: Utopia). Dieser Müll betrifft uns alle. Besonders an unserer Universität, naturgemäß ein Ort mit hohem Kaffeebedarf, spielt der to-go-Müll eine Hauptrolle in den Mülleimern.

Ende Dezember 2010 widmete wir uns diesem Laster der Moderne. Drei Tage lang sammelten wir eifrig verwendete to-go-Becher, die von Gebäude 9 bis zur Bibliothek weggeworfen wurden. Unsere Ausbeute: Fast 900 Becher (!). Und das nur im Umkreis des Hörsaalganges.

An dem gesammelten Pappmaterial ließen wir uns anschließend künstlerisch aus. Aus dem Tonnenfutter wurde eine Müllskulptur. Ausgestellt im Hörsaalgang samt der Botschaft: Sei kein Pac-Man!

Statt also täglich ein Müllmonster zu produzieren, nimm dir für Kaffee oder Tee eine Tasse. Die gibt es sowohl im Cafe 9 als auch auf Nachfrage an der Mensakasse. Kostet zwar Pfand, aber im Cafe 9 spart ihr sogar 10 Cent im Vergleich zur Pappvariante bei jedem Koffeinumtrunk.

Oder bringt einen Thermobecher mit. Darin bleibt das Heißgetränk sogar heiß. Ihr habt noch keinen ? Wir versuchen gerade entsprechende Becher zu besorgen, die auch unter die Kaffeemaschinen passen und dabei keine Unmengen kosten. Sobald wir da was haben, geben wir euch Bescheid.


30/01 2011

Donnerstag ohne mEATing

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Konsum, Nachhaltige Hochschule | Kommentieren

„Je weniger Fleisch jemand konsumiert, desto größer ist die Chance, dass er einem Wertesystem folgt, das für das Wohlergehen dieser Erde entscheidend ist.“  Jonathan Safran Foer servierte letztes Jahr mit seinem Buch „Tiere essen“  eine Portion Verantwortungsgefühl für den Esstisch. Und auch wir wollten eine Prise davon in die Mensa tragen.

Flüssiges für die Fleischlosen hieß es an den beiden vergangenen Donnerstagen. Einfach mal mEATing-frei. 1100 Studierende folgten dem Aufruf von campus.grün in Kooperation mit BINK und freuten sich über Voelkel-Saft und Bionade für lau. Viel Aufklärung mussten wir gar nicht betreiben. Kaum ein Mensagänger, der nach „dem Sinn“ unser Aktion fragte. Kein Wunder: Sind doch tierische Nahrungsmittel auf Grund von Dioxin, Dioxid (ihr wisst schon, die Klimagase) und artenfeindlicher Haltung in aller Munde. Unserer Meinung nach zu viel, wenn ihr das schlechte Wortspiel versteht (und verzeiht).

Was bleibt? Unsere Fleischabwrackprämie sollte anregen, den eigenen Speiseplan zu überdenken. Jeden Tag Geschlachetetes muss nicht sein. Oft ist es sogar nur der schnöde Trott, die einem zum Schwein, Rind oder Huhn treibt.

Die vegetarischen Gerichte in der Mensa schmecken aber zu fad? Dann sagt oder schreibt es den Küchenteams des Studentenwerks. Macht Druck. Nur so ist es damals auch zur Bio-Mensa gekommen. Wer dort sein vegetarisches Essen holt, hilft übrigens nicht nur dem Wohlergehen der Erde, sondern spart auch noch Zeit. Einfach mal die Warteschlangen in den Seminarpausen vergleichen.

Weniger und dafür besser muss das Motto sein. Auch und gerade am heimischen Herd. Bio ist nicht die Lösung allen irdischen Unheils. Aber gerade beim Fleisch sind die Qualitäts- und Geschmackunterschiede deutlich spürbar. Und dem Schwein muss nicht der Schwanz abgeschnitten werden, wie in den engen Massentierställen, wo sie “ihrem gelangweilten Artgenossen an eben jenem herumkauen”.

Einige Flaschen haben wir noch über. Ob es mit denen einen weiteren mEATing-freien Donnerstag gibt oder was wir damit anstellen, erfahrt ihr im nächsten Semester. Bis dahin: Geniest den Sonntagsbraten. Und unter der Woche vielleicht öfter mal ne Tofuschnitte oder Reisfrikadelle.

Achso, FFN, die vom Harz bis ans Meer, haben uns letzten Donnerstag auch zu Wort kommen lassen.  Zum Beitrag geht es über einen Klick auf den Button.


25/01 2011

Ohne Wurst, mit viel Durst

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Allgemein, Konsum, Nachhaltige Hochschule | Kommentieren

Nicht nur auf Facebook erntetete unser mEAT-freier Mensatag many, many “I like’s”. Etwa 500 Voelkel-Flaschen wurden letzten Donnerstag an Frau und Mann gebracht. Was uns besonders freut: In einer Blitzumfrage gaben ein Viertel der Saftschlürfer an, auf Grund unserer Aktion auf Fleisch verzichtet zu haben. Und es geht weiter: Auch an diesem Donnerstag gibt es wieder eine flüssige Belohnung für alle Meatverweigerer. Statt Saft haben wir Brause. Bionade-Brause. Einfach wieder den Gutschein an der Mensakasse abholen und damit in den Hörsaalgang. In der Bio-Mensa gibt es Falafel an Masalasauce. Wenn das kein Anreiz ist! Anbei noch ein Bericht aus der LZ. Wir sehen uns am Donnerstag.


18/01 2011

No mEATing – freiwillig fleischfreier Donnerstag

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Klima, Konsum, Nachhaltige Hochschule | Kommentieren

Vegetarische Balkanpfanne statt Kohlwurst heißt es am Donnerstag. Mit dem mEATing-freien Tag möchten campus.grün, die grüne Hochschulgruppe, und BINK (Bildungsinstitutionen und nachhaltiger Konsum) dazu anregen, den eigenen Fleischkonsum zu hinterfragen.

Rund 88 Kilogramm Fleisch und Wurst verzehrte jeder Deutsche 2009 durchschnittlich. Zu wenig wird dabei über die Folgen dieses Konsums nachgedacht: Rund ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen stammen aus der Landwirtschaft, dabei insbesondere aus der Tierhaltung und der Nahrungsproduktion für die Nutztiere. Hinzu kommen Tierquälerei in der Massentierhaltung sowie Skandale in der industriellen Lebensmittelindustrie wie jüngst die Dioxinverseuchung.

Campus.grün und BINK wollen mit dem mEATing-freien Donnerstag niemanden zwangsvegetarisieren. Viel mehr möchten wir dazu aufrufen, einmal zu überlegen, ob es denn jeden Tag das Schnitzel sein muss oder nicht auch mal das Kartoffel-Lauch-Gratin.

Um den Weg „Zurück zum Sonntagsbraten“ aktiv zu unterstützen, gibt es für jeden, der sich am Donnerstag für die fleischfreie Variante entscheidet, einen Gutschein für einen leckeren Voelkel-Saft, den ihr direkt im Hörsaalgang einlösen könnt. Seid dabei, wenn es am Donnerstag frei nach Brecht heißt: „Erst kommt die Moral und dann das Fressen.“


22/11 2010

“Uni, Nachhaltigkeit und du” jetzt auch online!

Beitrag von: Matthias Schröter | gespeichert unter Klima, Konsum, Nachhaltige Hochschule | 1 Kommentar

Der Leitfaden “Uni, Nachhaltigkeit und du” gibt Anregungen zum nachhaltigen Studieren an unserer Uni. Es geht unter anderem um Papierverbrauch, Energiesparen, Mobilität und Partizipation. Seit kurzem ist der Leitfaden, den die neuen Studierenden in den letzten Jahren zur Begrüßung in Papierform erhalten haben, auch in einer neuen Online-Version verfügbar.
Viel Spaß beim Lesen!


2/09 2010

War falsch, ist falsch, wird falsch bleiben.

Beitrag von: Matthias Schröter | gespeichert unter Klima, Konsum, Politik in Lüneburg | 2 Kommentare

War falsch, ist falsch, wird falsch bleiben: auch die dritte Lüneburger Schnitzelmeisterschaft ist durch nichts zu rechtfertigen. Sich zum Spaß mit Tieren den Bauch vollzuschlagen – dafür gibt es keinen guten Grund. Erlaubt ist, was gefällt – und keinem anderen schadet. Das ist der Knackpunkt: übermäßiger Fleischkonsum ist keine Privatsache, denn es schadet uns allen. Es schadet den Tieren, die in Massenhaltung unter oft qualvollen Bedingungen gehalten werden. Es schadet den Menschen, weil Regenwald für Tierfutter abgeholzt wird, weil für die Fleischerzeugung viel Fläche gebraucht wird und viele Treibhausgase ausgestoßen werden. Auch die Folgen des Übergewichts trägt die Gemeinschaft.
Hier ist die Politik gefordert: in Zukunft müssen alle diese Kosten auf den Verursacher zurückfallen. Gute Lebensmittel müssen entsprechend wertgeschätzt werden. Dann erübrigt sich die Diskussion um eine Schnitzelmeisterschaft: sie würde schlicht zu teuer.
Es geht bei einem solchen Wettbewerb nicht mehr um Genuss oder Ernährung, sondern um planmäßige Verschwendung von Ressourcen. Schnitzelmeisterschaft? Nein danke!


Auf unserem Blog veröffentlichen wir verschiedene Arten von Beiträgen. Unter dem Autorennamen “campus.grün Lüneburg” werden Beiträge verfasst, die die Meinung der gesamten Gruppe widerspiegeln. Unter anderen AutorInnen-Namen werden Einzelbeiträge verfasst, die die Meinung der Autorin/des Autors wiedergeben. Dazu gehört dieser Beitrag.


22/02 2010

Einmischung und Möglichkeiten.

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Allgemein, Anti-Atom, Bildung, Klima, Konsum, Nachhaltige Hochschule, Politik in Lüneburg | 1 Kommentar

Seit einem Jahr gibt es die grüne Hochschulgruppe campus.grün Lüneburg – Zeit für eine kleine Bilanz und einen Ausblick.

Wer sind wir und was machen wir?

Wir sind Studierende an der Uni Lüneburg, die sich für grüne Politik interessieren. Kuwis, Uwis und Wisos haben sich hier zusammengefunden, um sich für eine nachhaltige Hochschule einzusetzen, politische Bildungsarbeit zu machen, miteinander zu diskutieren und sich einzumischen.

Unsere Themen bisher: Nachhaltigkeit auf dem Campus, soziale Bildungspolitik, Atompolitik und anderes.

Ganz konkret haben wir

… mit Sven Giegold und Jan Philipp Albrecht, die jetzt beide im Europaparlament sitzen, über die Idee des Green New Deal und die Rechte des Europaparlamentes auf gut besuchten Diskussionsveranstaltungen gesprochen.

… den Film „The Corporation“ gezeigt und eine kleine Weihnachtsgeschenkebörse organisiert

… gegen die Veranstaltung einer Schnitzelmeisterschaft in Lüneburg argumentiert

… mit Jochen Stay von .ausgestrahlt über die Atompolitik nach der Bundestagswahl gesprochen

637 Unterschriften für Ökostrom an der Uni Lüneburg gesammelt und diese dem Präsidenten übergeben

… bei der Großdemo im September in Berlin für den Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert

… zu Ostern auf das Problem Käfighaltung hingewiesen

… die DirektkandidatInnen aus dem Wahlkreis Lüneburg-Lüchow-Dannenberg zur Bundestagswahl nach ihren Vorhaben gefragt.

… uns im Rahmen der Bildungsstreikwelle kritisch mit den Folgen des Bologna-Prozesses in der deutschen Hochschullandschaft auseinandergesetzt und dazu eine Stellungnahme verfasst

Es gibt noch viel mehr zu tun. Studis an der Uni für grüne Themen begeistern, die Mensa dazu drängen keine gefährdete Fischarten anzubieten. Den Datenschutz an unserer Uni kritisch unter die Lupe zu nehmen. Politik in Lüneburg kritisch begleiten. Für den Atomausstieg mobilisieren. Für das Studierendenparlament kandidieren. Was fällt euch noch ein?

Wir brauchen Nachwuchs!

Einige von uns sind am Ende ihres Studiums angelangt und jetzt seid ihr gefragt. Wie wollen wir die Hochschule gestalten? Kommt zu unserem nächsten Treffen am 1. März, 18 Uhr ins PONS am Stint und macht mit!
Per Mail erreicht ihr uns über campus.gruen @ uni-lueneburg.de. „Einmischung ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu bleiben“, hat Heinrich Böll gesagt. Recht hatte er.


6/01 2010

LZ-Bericht: Tauschen statt Kaufrausch.

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Allgemein, Konsum | 1 Kommentar

Die Landeszeitung berichtete über unsere Tauschaktion in der Hausbar (LZ vom 22.12.09, S. 4):

Foto_LZ
Text_LZ


7/12 2009

Tausch dich glücklich! [mit weihnachtlichem Film-Schmankerl]

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Allgemein, Konsum | 1 Kommentar

Liebe Leute,

ihr seid eingeladen zur Weihnachtsgeschenke-Tausch-Aktion! Bald schon rückt Weihnachten näher und ihr habt das passende Geschenk noch nicht gefunden?
Dann tauscht einfach einen alten liebgewonnen Gegenstand gegen einen neuen anstatt euer Geld an Namenstassen, Kinogutscheine und Badesets zu verlieren.

Warum wir das anzetteln: Weil es uns eine Herzensangelegenheit ist, an Weihnachten konsumkritisch umzudenken, Geld zu sparen und Spaß zu haben.

Was ihr braucht: Einen Tauschgegenstand, der verschenkbar und funktionstüchtig sein muss. Vielleicht freut sich ja die Tante deiner Freundin über deine alten André Rieu CDs?

Der Film: The Corporation. Zeigt, welche Macht Firmen über unseren Alltag haben. Jounalistisch brilliant aufbereitet und hochgelobt, gibt euch der Film den richtigen Input für frohe Feiertage.

Wo und Wann: Getauscht und Film geschaut wird am 17.12. in der Hausbar. Der Tausch beginnt um 18 Uhr. Los gehts mit dem Film ab 19:30 Uhr.

Herzlichst,
eure politische Hochschulgruppe campus.grün


23/10 2009

Update: Ich glaub mein Schwein pfeift!

Beitrag von: Matthias Schröter | gespeichert unter Konsum, Politik in Lüneburg | Kommentieren

Seit einiger Zeit werden im Magazin der Süddeutschen Zeitung Gewissensfragen besprochen. Eine sehr gelungene Kolumne, wie ich finde. In der aktuellen Ausgabe hat nun ein Franz-Xaver B. aus Burghausen gefragt:

“In ein paar Tagen findet in einer Gaststätte bei mir um die Ecke eine Meisterschaft im Schnitzelwettessen statt. Es gewinnt, wer an diesem Abend die meisten Schnitzel isst. Kann man guten Gewissens an einer solchen Veranstaltung teilnehmen?”

In seiner lesenswerten Antwort schreibt Dr. Dr. Rainer Erlinger: “Wer auch immer etwas genießt, soll sich dem so hingeben, wie er will. Nur steht in Ihrem Beispiel der Genuss im Hintergrund. Es geht vor allem darum, sich so viel wie möglich einzuverleiben. Da sollte das Gewissen vor dem Magen Stopp sagen.”

Im Juli 2009 hatte campus.grün auf diesem Blog Stellung zur Schnitzelmeisterschaft in Lüneburg bezogen und darum gebeten, das Thema weiter öffentlich zu machen.

Nun denn!

“Nenn’s Franz-Xaver! B.! Burghausen!
Ich habe keinen Namen
Dafür! Gefühl ist alles;
Name ist Schall und Rauch,
Umnebelnd Himmelsglut!”

(In Anlehnung an Goethe, J.W.v., 1808, “Faust, Der Tragödie erster Teil”)

Reste bei der 2. Lüneburger Schnitzelmeisterschaft
Reste bei der 2. Lüneburger Schnitzelmeisterschaft. Foto: Eckard Wendt, Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.