2/01 2013

Europa – Erfolgsmodell oder zurück zum Nationalstaat?

Beitrag von: Björn Adam | gespeichert unter Allgemein, Politik in Lüneburg, Termine | Kommentieren
Europa: Erfolgsmodell oder zurück zum Nationalstaat?

Dienstag 8.1.2013 um 18:00 Uhr, Leuphana Universität Lüneburg Hörsaal 1

Ein Vortrag und Diskussion mit Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von B90/DIE Grünen und Abgeordneter im Europäischen Parlament von 2004 bis 2009

Die Europäische Union war in den letzten Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte. Europa ist bis heute ein Garant für Frieden und Wohlstand.Ohne den Weg der Europäischen Integration hätte vermutlich keine Wiedervereinigung gegeben, würde die Europäische Union heute nicht vom schwarzen Meer bis nach Irland reichen.

Dennoch sind viele Deutsche europaskeptisch. Zu weit scheint Brüssel entfernt, zu undurchschaubar scheinen viele Entscheidungen. Jetzt ist die Europäische Union vielleicht in ihren tiefsten Krise angesichts einer dramatischen Staatsverschuldung, die nicht nur in den sogenannten “Krisenländer” grassiert, auch weil die Nationalstaaten für die Zockermentalität vieler Banken zahlen müssen.”

Das erzeugt eine große Verunsicherung. Während die einen es am liebsten hätten, dass Deutschland aus dem Euro und aus der EU wieder austritt, sind die anderen dafür, dass sich in der EU nichts ändert und es so weiter geht wie bisher. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN halten am Weg der Europäischen Integration fest, wollen aber die EU neu aufstellen und dies gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Zivilgesellschaft tun. In seinem Vortrag wird Cem Özdemir Themen ansprechen wie die EU ökonomisch und politisch weiter entwickelt werden soll und wie er das Verhältnis der EU zu andere Regionen in der Welt sieht.

Die Entwicklung der Europäischen Union wird entscheidend beeinflussen, wie wir in den nächsten Jahrzehnten leben werden. Daher freuen wir uns, dass wir Cem Özdemir zu diesem Thema gewinnen konnten. Wir laden Sie herzlich zu dem Vortrag und einer lebhaften Diskussion ein: Campus Grün, Grüne Liste – Grüner und Fahrradfreundlicher Campus, Grüne Jugend unter freundlicher Unterstützung von B90/DIE GRÜNEN KV Lüneburg


7/05 2012

Neugründung von campus.gruen

Beitrag von: Jan Grade | gespeichert unter Allgemein | Kommentieren

Liebe Politik-Liebhaber_innen,

es ist so weit: am Donnerstag, den 10.05.2012  gründet sich campus.grün offiziell neu. Deshalb laden wir Dich dazu ein, um 19.00 Uhr in Raum C 12.112 der Uni (Campus Scharnhorststraße) zu kommen und gemeinsam mit uns in den “politischen Sommer” einzuläuten.
Wir werden am Donnertag zwei Sprecher_innen wählen und unsere Ideen und Pläne weiter vertiefen. So planen wir, in einer ersten, größeren Veranstaltung mit Politiker_innen der Grünen und Piraten über Themen wie Demokratie, Gleichberechtigung und das Urheberrecht zu diskutieren.

Wenn Du an solchen und vielen anderen grünen Ideen teilhaben möchtest, komm vorbei. Wir freuen uns.

Sonnige Grüße

Martin Bosak & Jan Grade


19/06 2011

Ein kleiner Schritt für eine Uni, aber ein großer Schritt für die Menschheit

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Anti-Atom, Klima, Nachhaltige Hochschule | 1 Kommentar

Gemeinsam mit Allen, die sich in den vergangenen Jahren für eine nachhaltige Energieversorgung an der Uni Lüneburg eingesetzt haben, können wir heute einen großen Erfolg feiern: Am Donnerstag gab das Präsidium bekannt, dass alle Standorte der Uni ab Januar 2012 zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt werden sollen! Den Zuschlag erhielt der Hamburger Ökostromlieferant LichtBlick AG. Die entsprechende Pressemitteilung gibt’s hier.

Für eine Umstellung auf Ökostrom hatten sich in den letzten Jahren insbesondere die Umweltkoordination sowie Teile der Professorenschaft im Rahmen des Konzepts zur klimaneutralen Universität eingesetzt. Namentlich seien hier vor allem Irmhild Brüggen, Prof. Dr. Stefan Schaltegger und Prof. Dr. Wolfgang Ruck genannt, denen wir an dieser Stelle für ihr jahrelanges Engagement in Sachen nachhaltiger Energieversorgung an der Uni herzlich danken möchten!
Aufgrund eines landesweiten Stromliefervertrages, der für alle Liegenschaften und Gebäude des Landes Niedersachsen galt, hatte die Universität bei der Wahl ihres Stromanbieters bisher jedoch kaum Handlungsspielräume.

Auch campus.grün Lüneburg forderte im Oktober 2009 zusammen mit dem NOA-Referat des AStA und dem Netzwerk Klimagerechte Hochschule die Hochschulleitung in einer Online-Petition noch einmal dazu auf, die Stromlieferverträge unter strengen ökologischen Kriterien neu auszuschreiben und zu einem Ökostromanbieter zu wechseln. Mit 637 Unterzeichnern konnten wir dem Präsidenten damals deutlich machen, wie wichtig das Thema nachhaltige Stromversorgung an unserer Uni ist, besonders auch unter den Studierenden. Bei der Übergabe der Unterschriften signalisierte Herr Spoun, dass die Hochschulleitung einer Ausschreibung für Ökostrom positiv gegenüberstehe.

Nun hat sie ihre Bereitschaft also in die Tat umgesetzt. Wir möchten der Hochschulleitung zu dieser wichtigen Entscheidung auf dem Weg zu einer nachhaltigen Hochschulen herzlich gratulieren! Sie reiht sich damit ein in eine wachsende Zahl von Universitäten, die sich ihrer gesellschaftlichen Vorbildfunktion im Bereich nachhaltiger Entwicklung bewusst werden und auch bei der Wahl ihres Stromanbieters Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

Where do we go from here?
Die Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist ein wichtiger Schritt, um die Stromversorgung ökologisch verträglicher zu gestalten. Um das langfristige Ziel einer klimaneutralen und nachhaltigen Universität zu erreichen, sind jedoch weitere Schritte nötig – an der Uni Lüneburg vor allem in Richtung Energieeinsparung und Energieeffizienz. Aus unserer Sicht sollte die gesamte Hochschulgemeinschaft dabei einbezogen werden. Möglichkeiten wie jede und jeder Einzelne an der Uni Energie sparen kann, sollten noch offensiver beworben werden. Ideenwettbewerbe für ökologische Verbesserungsvorschläge sollten ausgeschrieben werden. Auch Energiesparwettbewerbe und –patenschaften können den Stromverbrauch senken. Ein anderer Ansatz wird beispielsweise an britischen Unis vorangetrieben: sogenannte „personal pledges“, also Selbstverpflichtungserklärungen, motivieren Studierende und Mitarbeitende für mehr Engagement in Sachen Energiesparen und Umweltschutz. „EcoRepresentatives“ heißen freiweillige bzw. bezahlte engagierte Studierende an zwei weiteren britischen Unis. Sie sind BotschafterInnen für nachhaltiges Verhalten an ihrer Uni. Ihre Aufgabe ist es, das Umweltmanagement zu unterstützen. Solche Ideen sollten auch für Lüneburg diskutiert werden. Ohne uns Studierende wird das Ziel einer nachhaltigen Hochschule nicht erreicht werden.

Timo Eckhardt (ehemals NOA-Referat des AStA der Uni Lüneburg und Netzwerk Klimagerechte Hochschule) und Matthias Schröter (ehemals campus.grün Lüneburg)


18/02 2011

LZ über unseren Pac-Man

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Allgemein | Kommentieren

Auch die LZ hat noch einmal ausführlich über unsere Pappbecher-Aktion berichtet. Und verraten, was wir für das nächste Semester planen. Gemeinsam mit der AG Kreislaufwirtschaft& Abfall des NOA-Referats arbeiten wir an einem vollständig recyclebaren Thermobecher, der dann in den Ersti-Tasch en landen soll. Auch ein bekannter Kaffee-Dealer am Campus hat bereits Interesse an einer Zusammenarbeit gezeigt. Sobald das ganze konkreter ist, geben wir Bescheid.


12/02 2011

Sei kein Pac-Man!

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Konsum, Nachhaltige Hochschule | Kommentieren

Täglich entstehen in Deutschland übermäßig viele Tonnen unnötigen to-go-Mülls. Im Jahr sind das durchschnittlich 80 Pappbecher pro Person, insgesamt  6.560.000.000 Stück (Quelle: Utopia). Dieser Müll betrifft uns alle. Besonders an unserer Universität, naturgemäß ein Ort mit hohem Kaffeebedarf, spielt der to-go-Müll eine Hauptrolle in den Mülleimern.

Ende Dezember 2010 widmete wir uns diesem Laster der Moderne. Drei Tage lang sammelten wir eifrig verwendete to-go-Becher, die von Gebäude 9 bis zur Bibliothek weggeworfen wurden. Unsere Ausbeute: Fast 900 Becher (!). Und das nur im Umkreis des Hörsaalganges.

An dem gesammelten Pappmaterial ließen wir uns anschließend künstlerisch aus. Aus dem Tonnenfutter wurde eine Müllskulptur. Ausgestellt im Hörsaalgang, versehen mit der Botschaft: Sei kein Pac-Man!

Statt also täglich ein Müllmonster zu produzieren, nimm dir für Kaffee oder Tee eine Tasse. Die gibt es sowohl im Cafe 9 als auch auf Nachfrage an der Mensakasse. Kostet zwar Pfand, aber im Cafe 9 spart ihr sogar 10 Cent im Vergleich zur Pappvariante.

Oder bringt euch einen Thermobecher mit. Darin bleibt das Heißgetränk sogar heiß. Ihr habt noch keinen ? Wir versuchen gerade entsprechende Becher zu besorgen, die auch unter die Kaffeemaschinen passen und dabei keine Unmengen kosten. Sobald wir da was haben, geben wir euch Bescheid.

Radio FFN findet das übrigens auch alles ganz super, was wir so machen und hat auch (nach dem Bericht zum mEATing-freien Donnerstag) gleich wieder einen Beitrag über unseren Pac-Man gemacht. Nachzuhören über einen Klick auf das FFN-Bildchen.

Wie viele to-go-Becher wirfst Du eigentlich jede Woche in den Müll?

Auf eine Keramiktasse musst Du Pfand zahlen, ist das zu aufwendig?

Der schicke Thermobecher steht auch bei Dir zu Hause im Schrank?

Täglich entstehen in Deutschland übermäßig viele Tonnen unnötigen to-go-Mülls. Im Jahr sind das durchschnittlich 80 Pappbecher pro Person, insgesamt 6.560.000.000 Stück (Quelle: Utopia). Dieser Müll betrifft uns alle. Besonders an unserer Universität, naturgemäß ein Ort mit hohem Kaffeebedarf, spielt der to-go-Müll eine Hauptrolle in den Mülleimern.

Ende Dezember 2010 widmete wir uns diesem Laster der Moderne. Drei Tage lang sammelten wir eifrig verwendete to-go-Becher, die von Gebäude 9 bis zur Bibliothek weggeworfen wurden. Unsere Ausbeute: Fast 900 Becher (!). Und das nur im Umkreis des Hörsaalganges.

An dem gesammelten Pappmaterial ließen wir uns anschließend künstlerisch aus. Aus dem Tonnenfutter wurde eine Müllskulptur. Ausgestellt im Hörsaalgang samt der Botschaft: Sei kein Pac-Man!

Statt also täglich ein Müllmonster zu produzieren, nimm dir für Kaffee oder Tee eine Tasse. Die gibt es sowohl im Cafe 9 als auch auf Nachfrage an der Mensakasse. Kostet zwar Pfand, aber im Cafe 9 spart ihr sogar 10 Cent im Vergleich zur Pappvariante bei jedem Koffeinumtrunk.

Oder bringt einen Thermobecher mit. Darin bleibt das Heißgetränk sogar heiß. Ihr habt noch keinen ? Wir versuchen gerade entsprechende Becher zu besorgen, die auch unter die Kaffeemaschinen passen und dabei keine Unmengen kosten. Sobald wir da was haben, geben wir euch Bescheid.


30/01 2011

Donnerstag ohne mEATing

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Konsum, Nachhaltige Hochschule | Kommentieren

„Je weniger Fleisch jemand konsumiert, desto größer ist die Chance, dass er einem Wertesystem folgt, das für das Wohlergehen dieser Erde entscheidend ist.“  Jonathan Safran Foer servierte letztes Jahr mit seinem Buch „Tiere essen“  eine Portion Verantwortungsgefühl für den Esstisch. Und auch wir wollten eine Prise davon in die Mensa tragen.

Flüssiges für die Fleischlosen hieß es an den beiden vergangenen Donnerstagen. Einfach mal mEATing-frei. 1100 Studierende folgten dem Aufruf von campus.grün in Kooperation mit BINK und freuten sich über Voelkel-Saft und Bionade für lau. Viel Aufklärung mussten wir gar nicht betreiben. Kaum ein Mensagänger, der nach „dem Sinn“ unser Aktion fragte. Kein Wunder: Sind doch tierische Nahrungsmittel auf Grund von Dioxin, Dioxid (ihr wisst schon, die Klimagase) und artenfeindlicher Haltung in aller Munde. Unserer Meinung nach zu viel, wenn ihr das schlechte Wortspiel versteht (und verzeiht).

Was bleibt? Unsere Fleischabwrackprämie sollte anregen, den eigenen Speiseplan zu überdenken. Jeden Tag Geschlachetetes muss nicht sein. Oft ist es sogar nur der schnöde Trott, die einem zum Schwein, Rind oder Huhn treibt.

Die vegetarischen Gerichte in der Mensa schmecken aber zu fad? Dann sagt oder schreibt es den Küchenteams des Studentenwerks. Macht Druck. Nur so ist es damals auch zur Bio-Mensa gekommen. Wer dort sein vegetarisches Essen holt, hilft übrigens nicht nur dem Wohlergehen der Erde, sondern spart auch noch Zeit. Einfach mal die Warteschlangen in den Seminarpausen vergleichen.

Weniger und dafür besser muss das Motto sein. Auch und gerade am heimischen Herd. Bio ist nicht die Lösung allen irdischen Unheils. Aber gerade beim Fleisch sind die Qualitäts- und Geschmackunterschiede deutlich spürbar. Und dem Schwein muss nicht der Schwanz abgeschnitten werden, wie in den engen Massentierställen, wo sie “ihrem gelangweilten Artgenossen an eben jenem herumkauen”.

Einige Flaschen haben wir noch über. Ob es mit denen einen weiteren mEATing-freien Donnerstag gibt oder was wir damit anstellen, erfahrt ihr im nächsten Semester. Bis dahin: Geniest den Sonntagsbraten. Und unter der Woche vielleicht öfter mal ne Tofuschnitte oder Reisfrikadelle.

Achso, FFN, die vom Harz bis ans Meer, haben uns letzten Donnerstag auch zu Wort kommen lassen.  Zum Beitrag geht es über einen Klick auf den Button.


25/01 2011

Ohne Wurst, mit viel Durst

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Allgemein, Konsum, Nachhaltige Hochschule | Kommentieren

Nicht nur auf Facebook erntetete unser mEAT-freier Mensatag many, many “I like’s”. Etwa 500 Voelkel-Flaschen wurden letzten Donnerstag an Frau und Mann gebracht. Was uns besonders freut: In einer Blitzumfrage gaben ein Viertel der Saftschlürfer an, auf Grund unserer Aktion auf Fleisch verzichtet zu haben. Und es geht weiter: Auch an diesem Donnerstag gibt es wieder eine flüssige Belohnung für alle Meatverweigerer. Statt Saft haben wir Brause. Bionade-Brause. Einfach wieder den Gutschein an der Mensakasse abholen und damit in den Hörsaalgang. In der Bio-Mensa gibt es Falafel an Masalasauce. Wenn das kein Anreiz ist! Anbei noch ein Bericht aus der LZ. Wir sehen uns am Donnerstag.


18/01 2011

No mEATing – freiwillig fleischfreier Donnerstag

Beitrag von: campus.grün Lüneburg | gespeichert unter Klima, Konsum, Nachhaltige Hochschule | Kommentieren

Vegetarische Balkanpfanne statt Kohlwurst heißt es am Donnerstag. Mit dem mEATing-freien Tag möchten campus.grün, die grüne Hochschulgruppe, und BINK (Bildungsinstitutionen und nachhaltiger Konsum) dazu anregen, den eigenen Fleischkonsum zu hinterfragen.

Rund 88 Kilogramm Fleisch und Wurst verzehrte jeder Deutsche 2009 durchschnittlich. Zu wenig wird dabei über die Folgen dieses Konsums nachgedacht: Rund ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen stammen aus der Landwirtschaft, dabei insbesondere aus der Tierhaltung und der Nahrungsproduktion für die Nutztiere. Hinzu kommen Tierquälerei in der Massentierhaltung sowie Skandale in der industriellen Lebensmittelindustrie wie jüngst die Dioxinverseuchung.

Campus.grün und BINK wollen mit dem mEATing-freien Donnerstag niemanden zwangsvegetarisieren. Viel mehr möchten wir dazu aufrufen, einmal zu überlegen, ob es denn jeden Tag das Schnitzel sein muss oder nicht auch mal das Kartoffel-Lauch-Gratin.

Um den Weg „Zurück zum Sonntagsbraten“ aktiv zu unterstützen, gibt es für jeden, der sich am Donnerstag für die fleischfreie Variante entscheidet, einen Gutschein für einen leckeren Voelkel-Saft, den ihr direkt im Hörsaalgang einlösen könnt. Seid dabei, wenn es am Donnerstag frei nach Brecht heißt: „Erst kommt die Moral und dann das Fressen.“


22/11 2010

“Uni, Nachhaltigkeit und du” jetzt auch online!

Beitrag von: Matthias Schröter | gespeichert unter Klima, Konsum, Nachhaltige Hochschule | 1 Kommentar

Der Leitfaden “Uni, Nachhaltigkeit und du” gibt Anregungen zum nachhaltigen Studieren an unserer Uni. Es geht unter anderem um Papierverbrauch, Energiesparen, Mobilität und Partizipation. Seit kurzem ist der Leitfaden, den die neuen Studierenden in den letzten Jahren zur Begrüßung in Papierform erhalten haben, auch in einer neuen Online-Version verfügbar.
Viel Spaß beim Lesen!


29/10 2010

Lüneburg steigt aus. Was ist mit deiner WG?

Beitrag von: Matthias Schröter | gespeichert unter Anti-Atom, Klima, Politik in Lüneburg | 1 Kommentar

Vor ein paar Tagen ist die Kampagne www.lueneburg-steigt-aus.de gestartet. Wir, junge Grüne und die Grüne Jugend aus Lüneburg, wollen erreichen, dass möglichst viele Menschen auf Ökostrom umsteigen. Wir beobachten, dass auf der einen Seite im Moment eine hohe Wechselbereitschaft da ist, dass es aber viele Menschen gibt, die diesen Schritt noch nicht gegangen sind.

Wie sieht es bei dir aus? Ist deine WG schon auf Ökostrom umgestiegen? Im Heinrich-Böll-Haus in der Katzenstraße gibt es Aufkleber, mit denen ihr zeigen könnt: “Strom ohne Kohle und Atom – Wir sind dabei”.

Aufkleber für den Briefkasten